„Meine Werke“: Was du gebaut hast, kommt in die Vitrine
Fertige Werke stehen jetzt in einer Vitrine und lassen sich bedienen: aufziehen, Zeiger stellen, den Chronographen starten und das Werk auf der Zeitwaage regulieren.
Läuft in der Entwicklungsfassung. Shatterwork ist noch nicht öffentlich.

Bisher war ein Werk fertig, sobald das letzte Teil saß. Jetzt fängt es dann erst richtig an: Jedes fertig gebaute Werk kommt in „Meine Werke“, eine Vitrine, in der du es bedienen kannst.
Was du mit einem fertigen Werk tun kannst
- an der Krone aufziehen
- den Rotor drehen
- die Zeiger stellen
- den Kalender bedienen
- den Chronographen starten, stoppen und auf null stellen
- das Werk regulieren
Tick, tack
Das Werk ist zu hören. Das Tick-Tack-Geräusch ist an die Hemmung gekoppelt: Was du hörst, ist das, was die Hemmung gerade tut.
Die Zeitwaage
Wie in einer Uhrmacherwerkstatt zeigt dir eine Zeitwaage, wie das Werk läuft. Die Werte sind Lehrwerte aus dem Lehrmodell, keine Messung an einer echten Uhr.
Der Werkstattbrief
Neuigkeiten aus der Werkstatt und Bescheid, wenn Shatterwork spielbar ist. Nur wenige Mails.
Ohne E-Mail geht es auch: Folge dem RSS-Feed